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Umfrage

Artikel vom 21.12.2014
 
Sollte Marihuana legalisiert werden?

Nina Frühauf, Öhringen: Ich bin da geteilter Meinung: Wenn es legalisiert wird, ist die Gefahr, dass es missbraucht wird, groß − unter anderem von Minderjährigen. Wird es nicht legalisiert, ist der Missbrauch ebenfalls vorprogrammiert. Fast jeder junge Mensch, den man fragt, sagt, dass er schon mal gekifft hat. Ich selbst habe mit Drogen noch nie Erfahrung gemacht. Lisa Jäckle, Pfedelbach: Nein, ich bin nicht für eine Legalisierung von Marihuana.weiterlesen

Artikel vom 14.12.2014
 
Warum kaufen Sie gerne in der Stadt ein?

Sabine Bessler, Bretzfeld-Schwabbach: Ich bin kein großer Einkäufer und bin deshalb immer froh, wenn ich alles erledigt habe. Nach Öhringen in die Stadt komme ich, um meine Einkäufe zu machen. Hier habe ich meine Geschäfte, die ich gerne besuche, und damit bin ich immer gut beraten. Nur wenn die Zeit knapp ist, nutze ich auch mal das Online-Angebot und lasse mir etwas schicken. Anika Felder, Öhringen: Hier in Öhringen gehe ich sehr gerne einkaufen, weil hier so eine schöne Atmosphäre herrscht.weiterlesen

Artikel vom 10.12.2014
 
Zivilcourage: Wann würden Sie eingreifen?

Carmela Iadarola, Kirchardt: Ich würde immer helfen, zum Beispiel indem ich einen Angreifer anschreie. In einer sehr gefährlichen Situation würde ich zumindest die Polizei rufen, etwa wenn ein Schrank von Mann einen anderen bedroht und klar wäre, dass ich den Kürzeren ziehe. Es ist wichtig, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und zu helfen, wo man kann.weiterlesen

Artikel vom 07.12.2014
 
Mögen Sie Gesellschaftsspiele?

Gerhard Heinrich, Heilbronn: Ja, schon, aber nur am Computer. Da greife ich zu den Spielen, die er mir zu bieten hat. Es macht einfach Spaß, gegen den Computer zu spielen. Besonders mag ich Kartenspiele am PC. Da gibt es so ein Japanisches, das spiele ich ziemlich oft. Es ist beruhigend und ein schöner Ausgleich zu allem Alltag. Donna Frey, Heilbronn: Ja, ich würde ja liebend gern öfter mal spielen, aber das ist zeitlich leider nicht möglich.weiterlesen

Artikel vom 30.11.2014
 
Haben Sie schon Weihnachtsgeschenke besorgt?

Mara Babic, Schwaigern: Nein, wir sind noch am Planen. Wir haben sieben Neffen und Nichten und kaufen etwa zwei Wochen vor Weihnachten. Wir fragen die Eltern, was die Kinder brauchen und die Kinder, was sie wollen. Dann kaufen wir ein, meist etwas, was die Eltern eher nicht kaufen würden. Früher sind wir dann gemeinsam durch die Geschäfte gezogen. Gisela Bissinger, Schwaigern-Niederhofen: Ich kaufe keine Geschenke. Ich schenke lieber ein bisschen Geld. Dazu lege ich eine persönliche Kleinigkeit.weiterlesen

Artikel vom 23.11.2014
 
Was ist Ihr größter Zeitfresser?

Conny Wörner, Kirchardt: Mein allergrößter Zeitfresser ist das häufige Wäschewaschen, aber auch das Bügeln hinterher. Ein zweiter Zeitfresser ist das Putzen: Wir haben ein großes Haus, und wenn man mit dem Putzen fertig und unten angekommen ist, kann man oben gerade wieder von vorn anfangen. Meine Blumen pflege ich aber gern, das ist also kein Zeitfresser. Adriana Fischer, Brackenheim: Das ist ganz klar: Mein kleiner Sohn ist mein größter Zeitfresser. Er braucht ja viel Aufmerksamkeit.weiterlesen

Artikel vom 16.11.2014
 
Wie halten Sie sich im Herbst bei Laune?

Rita Freyer, Schwaigern: Ich gehe gern mit dem Hund spazieren. An der frischen Luft geht es mir gleich wieder gut. Ansonsten bleiben mir leider nicht so viele Möglichkeiten, weil ich von morgens bis abends berufstätig bin. Zuhause kocht mein Mann vor allem jetzt im grauen November viel frisches Gemüse. Als Zwischenmahlzeit essen wir gerne Obst. Ali Öksüz, Schwaigern: Ich halte mich bei Laune, indem ich mich warm anziehe. Schal, warme Socken und eine bequeme Jacke.weiterlesen

Artikel vom 09.11.2014
 
Was fällt Ihnen zum Mauerfall ein?

Miriam Gärtner (24), Neckarsulm: Als erstes fällt mir ein, dass der Satz von Hans-Dietrich Genscher, der den Mauerfall bekanntgab, nur zur Hälfte gesprochen wurde, weil die Menge vor Freude tobte. Ich weiß, dass die Menschen, die bei der Kundgebung in Prag waren, durch die DDR fuhren und immer noch Angst hatten, dass die Grenzöffnung nicht stattgefunden hat.weiterlesen

Artikel vom 02.11.2014
 
Haben Sie noch ein Sparbuch?

Dieter Kutscher, Cleebronn Ja, ich glaube, ich habe irgendwo zu Hause noch eines in der Schublade. Das liegt eben noch herum, aber regelmäßig bespare ich es nicht. Das hat eigentlich längst seine Bedeutung verloren. Es ist noch so ein Überbleibsel aus vergangener Zeit, das heute kaum noch beachtet wird. Eigentlich denke ich fast nie daran. Inge Lindenmann, Lauffen Ja, klar habe ich noch ein Sparbuch − warum auch nicht? Das macht doch Freude, zu sehen, wie sich da immer mehr Geld ansammelt.weiterlesen

Artikel vom 26.10.2014
 
Sind Sie schon einmal bestohlen worden?

Alexander Müller, Eppingen-Mühlbach Nein, das ist mir zum Glück noch nie passiert. Bei mir zu Hause ist noch nie eingebrochen worden. Das Auto ist auch noch nicht plötzlich weg gewesen. Ich bin vorsichtig, jetzt nicht übertrieben, aber trotzdem. Ich schließe Haus und Auto immer ab und passe auf meinen Geldbeutel auf. Aber das ist eigentlich auch schon alles. Wolfgang Schwarzer, Massenbachhausen Ich selbst bin bisher verschont geblieben. Es gab noch keinen Einbruch bei mir.weiterlesen

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