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Umfrage

Artikel vom 01.03.2015
 
Was macht Sie nervös?

Maximilian Lacher, Heilbronn: Meine Freundin macht mich nervös, wenn sie mit mir einkaufen gehen will und es dann eilig hat. Shoppen gehen zu müssen, macht mich im Allgemeinen nervös. Ich mag einfach keine Menschenmenge, und die hat man beim Einkaufen gehen ja oft automatisch. Menschenmengen machen mich nämlich auch nervös.weiterlesen

Artikel vom 22.02.2015
 
Was würden Sie am liebsten rückgängig machen?

Claudia Pulst, Erlenbach: Ich würde Griechenland nicht mehr in die Eurozone aufnehmen. Sie zeigen sich unkooperativ und uneinsichtig. Das finde ich schade, denn eigentlich mag ich die Griechen. Bei anderen Ländern wie Spanien oder Portugal sieht man ja, dass es funktioniert. Man hilft ja gerne, aber nicht, wenn man dann noch als Buhmann hingestellt wird. Sybille John, Pfedelbach: Meinen letzten Autokauf würde ich rückgängig machen. Ich habe nur Probleme mit dem Fahrzeug. Es war ein Jahreswagen.weiterlesen

Artikel vom 15.02.2015
 
Sind Sie abergläubisch?

Daniela Gless, Mulfingen-Simprechtshausen: Eigentlich bin ich nicht abergläubisch. Wir haben am Freitag, den 13., sogar eher Glück gehabt, denn unsere kleine Tochter hat durchgeschlafen. Solche Daten nehme ich auch nur im Kalender kurz wahr. Aber das war es dann. Glück und Pech sind vorbestimmt, denke ich. Das muss daher auch kein Freitag, der 13., sein. Katja Heß, Dörzbach: Nein, ich bin nicht abergläubisch. Bei einem Freitag, den 13., denke ich mir überhaupt nichts.weiterlesen

Artikel vom 08.02.2015
 
Was ist für Sie das größte Vorurteil?

Isabella Altergott, Öhringen: Kinder von reichen Leuten seien selbstständiger. Das stimmt nicht. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass gerade Kinder, die mehr auf sich alleine gestellt sind, schneller Selbstständigkeit entwickeln und auch schneller erwachsen werden. Ich finde, dass sehr oft Kinder aus reichem Hause unselbstständig sind und verwöhnter. Sven Müller, Neuenstein: Bestimmte Religionen sind gewaltbereiter.weiterlesen

Artikel vom 01.02.2015
 
Was treibt Sie in den Wahnsinn?

Anna-Lena Schäfer, Pfaffenhofen-Weiler: Die Schule und vor allem manche Unterrichtsformen − die treiben mich manchmal wirklich in den Wahnsinn. Am meisten, wenn wir Schüler schlecht auf Klassenarbeiten vorbereitet werden. Und wenn man uns dann noch weismachen will, dass es anausschließlich uns selbst liegen würde, wenn die Note schlecht ausfällt. Bernhard Hampp, Zaberfeld-Leonbronn: Vieles in der Politik treibt mich immer mal wieder in den Wahnsinn.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Bereitet die Schule wirklich aufs Leben vor?

Susanne Emrich, Öhringen: Ich denke, alles, was hauswirtschaftliche Themen angeht, bin ich gut aufs Leben vorbereitet. Allerdings hätte ich sicherlich Probleme, eine Versicherung oder einen Mietvertrag alleine abzuschließen. Da wäre ich auf Hilfe angewiesen. Bei der Mathematik fände ich es hilfreich, wenn die Aufgaben mehr praxisbezogen wären. Dagmar Prümmer, Mulfingen-Eberbach: Teils, teils. Ich habe zwei Jungs im Alter von 14 und 16 Jahren.weiterlesen

Artikel vom 18.01.2015
 
Was halten Sie vom Dschungelcamp?

Petra Pasca, Heilbronn: Das Dschungelcamp? Das kenne ich nicht wirklich. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, mir das im Fernsehen antun zu müssen. Mir hat ein kurzer Einblick schon gereicht, und dann wusste ich ganz genau, dass so etwas überhaupt nicht mein Ding ist. Meiner Meinung nach verkohlen die doch nur die Leute. So etwas braucht kein Mensch. Jürgen Berger, Heilbronn: Ich habe zum Glück überhaupt keine Zeit, mir so etwas anzutun. Ich bin Fernfahrer von Beruf und immer auf Achse.weiterlesen

Artikel vom 11.01.2015
 
Was halten Sie von Dialekten?

Renate Kühner, Brackenheim: Also, ich bin ja eine Badische. Ich lebe schon seit bald 37 Jahren im Zabergäu, also länger als in meiner badischen Heimat. Und dennoch habe ich meinen Dialekt nicht wirklich aufgegeben. Das Schwäbische hat sich zwar mit hineingemischt, aber das ist auch ganz gut so. Ein Dialekt gehört zu einem Menschen einfach dazu. Birgit Cramer, Brackenheim: Also ich habe es nicht so mit Dialekten.weiterlesen

Artikel vom 04.01.2015
 
Was halten Sie von guten Vorsätzen?

Elke Bauer, Bad Rappenau: Gute Vorsätze? Warum nicht. Ich selbst habe keine, ich aktualisiere täglich, was ich mir vornehme. Ich denke, wenn man das auf diesen einen Tag festlegt, hält man seine guten Vorsätze eher nicht durch. Das ist so wie mit Glücksbringern: Am Anfang sind sie einem sehr wichtig, im Laufe des Jahres verlieren sie an Bedeutung. Nikolaus Daiber, Kirchardt: Davon halte ich nichts, man kann sie sowieso nicht einhalten.weiterlesen

Artikel vom 28.12.2014
 
Sind Sie jetzt reif fürs Fitnessstudio?

Ilenia Mannu, Heilbronn-Frankenbach: Ja, unbedingt. Das muss sein, denn über Weihnachten isst man doch mehr als sonst. Ich habe mir vorgenommen, nach den Feiertagen noch intensiver als sonst ins Fitness-Studio zu gehen und gezielt so zu trainieren, dass ich bald nichts mehr von Weihnachten merke. Zumindest auf der Waage. Meine Freundinnen sehen das genauso. Carmen Andreacchio, Heilbronn: Ganz ehrlich: Ich brauche das nicht, weil ich in der glücklichen Lage bin, dass bei mir fast nichts ansetzt.weiterlesen

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