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Umfrage

Artikel vom 29.03.2015
 
Was halten Sie von Aprilscherzen?

Noemi Kaufmann, Kirchardt-Bockschaft: Bis ich etwa zehn Jahre alt war, fand ich Aprilscherze lustig. Ich habe gern kleine Lügen erzählt. Zum Beispiel habe ich nach der Schule zu meinen Eltern gesagt, ich hätte eine Sechs geschrieben. Dann habe ich aber gleich mit "April, April!" aufgelöst. Heute mache ich keine Scherze mehr. Schlimm fände ich, wenn ein Scherz jemanden verletzen würde.weiterlesen

Artikel vom 22.03.2015
 
Womit haben Sie als Kind am liebsten gespielt?

Kerstin Can, Gemmingen: Als Kind habe ich am allerliebsten mit meinem Plüschhasen gespielt. Er war dann immer mein Baby und ich seine Mutter. Stofftiere fand ich einfach kuscheliger als Puppen, die kamen mir immer so hart vor. Also habe ich lieber mit meinem Plüschhasen geschmust. Ansonsten habe ich aber auch immer gern mit anderen Kindern gespielt. Sibylle Kern, Ittlingen: Am liebsten habe ich draußen im Freien mit anderen Kindern gespielt. Zum Beispiel Kaufladen.weiterlesen

Artikel vom 15.03.2015
 
Essensreste − verwerten oder wegwerfen?

Sven Christophersen, Obersulm: Wir verwerten den Großteil der Essensreste. Den Kaffeesatz verwenden wir als Dünger, Gemüse, das übrig bleibt, bekommen die Meerschweinchen. Wir legen auch Wert darauf, nur so viel zu kochen wie nötig. Daher fallen auch wenige Abfälle an. Lebensmittel, bei denen das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, probieren wir erst, bevor wir sie wegwerfen. Maninder März, Forchtenberg-Sindringen: Bei uns kommt es schon vor, dass mehr gekocht wird als wir essen.weiterlesen

Artikel vom 08.03.2015
 
Welches Tier wären Sie gerne?

Hans-Joachim Hauke, Kirchardt: Das ist ganz klar: Wenn ich ein Tier sein könnte, wäre ich am liebsten ein Hase. Denn Hasen sind flinke, kontaktfreudige, gesellige Tiere. Aber für immer wollte ich dann doch kein Hase sein − aber für eine ganze Weile schon. Ich stelle mir vor, dass es bei der Witterung, die wir gerade haben, einfach schön wäre, als Hase über die Wiesen zu hoppeln. Martina Hecker, Eppingen: Das ist einfach, denn ich wollte schon immer gern ein Löwe sein.weiterlesen

Artikel vom 01.03.2015
 
Was macht Sie nervös?

Maximilian Lacher, Heilbronn: Meine Freundin macht mich nervös, wenn sie mit mir einkaufen gehen will und es dann eilig hat. Shoppen gehen zu müssen, macht mich im Allgemeinen nervös. Ich mag einfach keine Menschenmenge, und die hat man beim Einkaufen gehen ja oft automatisch. Menschenmengen machen mich nämlich auch nervös.weiterlesen

Artikel vom 22.02.2015
 
Was würden Sie am liebsten rückgängig machen?

Claudia Pulst, Erlenbach: Ich würde Griechenland nicht mehr in die Eurozone aufnehmen. Sie zeigen sich unkooperativ und uneinsichtig. Das finde ich schade, denn eigentlich mag ich die Griechen. Bei anderen Ländern wie Spanien oder Portugal sieht man ja, dass es funktioniert. Man hilft ja gerne, aber nicht, wenn man dann noch als Buhmann hingestellt wird. Sybille John, Pfedelbach: Meinen letzten Autokauf würde ich rückgängig machen. Ich habe nur Probleme mit dem Fahrzeug. Es war ein Jahreswagen.weiterlesen

Artikel vom 15.02.2015
 
Sind Sie abergläubisch?

Daniela Gless, Mulfingen-Simprechtshausen: Eigentlich bin ich nicht abergläubisch. Wir haben am Freitag, den 13., sogar eher Glück gehabt, denn unsere kleine Tochter hat durchgeschlafen. Solche Daten nehme ich auch nur im Kalender kurz wahr. Aber das war es dann. Glück und Pech sind vorbestimmt, denke ich. Das muss daher auch kein Freitag, der 13., sein. Katja Heß, Dörzbach: Nein, ich bin nicht abergläubisch. Bei einem Freitag, den 13., denke ich mir überhaupt nichts.weiterlesen

Artikel vom 08.02.2015
 
Was ist für Sie das größte Vorurteil?

Isabella Altergott, Öhringen: Kinder von reichen Leuten seien selbstständiger. Das stimmt nicht. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass gerade Kinder, die mehr auf sich alleine gestellt sind, schneller Selbstständigkeit entwickeln und auch schneller erwachsen werden. Ich finde, dass sehr oft Kinder aus reichem Hause unselbstständig sind und verwöhnter. Sven Müller, Neuenstein: Bestimmte Religionen sind gewaltbereiter.weiterlesen

Artikel vom 01.02.2015
 
Was treibt Sie in den Wahnsinn?

Anna-Lena Schäfer, Pfaffenhofen-Weiler: Die Schule und vor allem manche Unterrichtsformen − die treiben mich manchmal wirklich in den Wahnsinn. Am meisten, wenn wir Schüler schlecht auf Klassenarbeiten vorbereitet werden. Und wenn man uns dann noch weismachen will, dass es anausschließlich uns selbst liegen würde, wenn die Note schlecht ausfällt. Bernhard Hampp, Zaberfeld-Leonbronn: Vieles in der Politik treibt mich immer mal wieder in den Wahnsinn.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Bereitet die Schule wirklich aufs Leben vor?

Susanne Emrich, Öhringen: Ich denke, alles, was hauswirtschaftliche Themen angeht, bin ich gut aufs Leben vorbereitet. Allerdings hätte ich sicherlich Probleme, eine Versicherung oder einen Mietvertrag alleine abzuschließen. Da wäre ich auf Hilfe angewiesen. Bei der Mathematik fände ich es hilfreich, wenn die Aufgaben mehr praxisbezogen wären. Dagmar Prümmer, Mulfingen-Eberbach: Teils, teils. Ich habe zwei Jungs im Alter von 14 und 16 Jahren.weiterlesen

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