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Guten Morgen

Artikel vom 26.07.2015
 

Ja sowas! Da lernt man jemanden kennen, dessen Bäsle über die Oma mit dem Schwager... furchtbar kompliziert verwandt ist − ein entferntes Familienmitglied. Wie es wohl wäre, wenn sich eines Tages Bewohner des soeben entdeckten Planeten Kepler-452b bei uns vorstellten? Forscher sagen immerhin, das sei eine Art älterer Cousin der Erde. Wortwörtlich entfernte Verwandtschaft also. Lichtjahre entfernt.weiterlesen

Artikel vom 19.07.2015
 

Dieses Wort! Ständig ist es da, dieses Eis. Immerfort schafft es das, ist sozusagen haufenweis um uns herum. Im Arbeitskreis und bei der Auslandsreise, im Jägermeister und im Bauchfleisch. Immerhin weist es dankenswerterweise darauf hin, dass es uns bleischwer macht. Ganz schön dreist, das ist eben anders als bei Reis.weiterlesen

Artikel vom 12.07.2015
 

Das morgendliche Ritual wurde jäh unterbrochen: Im Bad ging plötzlich das Licht aus, der Rasierapparat verstummte − Stromausfall! Die Dame des Hauses wrang verzweifelt das soeben gewaschene Haar: "Wie soll ich mich denn jetzt föhnen?" Da half nur eins: Abwarten und Tee trinken. Ging aber nicht, weil der Wasserkocher streikte. Nicht mal ein Ausweichen auf Kaffee war drin: Der Automat verweigerte hartnäckig die Ausgabe jedweden Heißgetränks. Dann wenigstens einen Toast zum Frühstück mümmeln.weiterlesen

Artikel vom 05.07.2015
 

Endlich ist es soweit: Sommer, lange hell, die Sonne brennt wie Feuer. Nix wie raus, denn fast überall gibt’s eine Feier. Da wird die Lebenslast zur Lebenslust. Frost und Frust sind endlich passé. Und das ermuntert zu Taten, denn passiv sind nur die Toten. Einfach mal ein Lied anstimmen, denn Leid gibt es ja schon genug. Das wirkt sympathisch und macht auch den Feind zum Freund. Wer im Alltag viel Schrott vorfindet, der wagt den ersten Schritt – einen Bruch mit dem Brauch.weiterlesen

Artikel vom 28.06.2015
 

Ein unscheinbares Wesen beherrscht die Welt: die Maus. Täglich haben wir sie in der Hand, steuern damit den computerisierten Globus. Und die Maus, dieses Biest, kriegt alles mit. Aber es gibt Tricks gegen ihre Vorherrschaft − mit Tastenkombinationen. Die helfen im Alltag erstaunlich gut weiter. Probieren wir’s doch mal aus, zum Beispiel in Word. Morgens, beim Aufwachen: STRG + N drücken = neues Dokument erstellen, der Tag kann kommen. Die Sonne geht auf, toller Anblick.weiterlesen

Artikel vom 21.06.2015
 

Rosinen haben es in sich. Genau betrachtet, entzweien sie die Menschheit. Es gibt Leute, die allein beim Gedanken an Rosinen das kalte Grausen überkommt. Im Rheinland dagegen landen sie sogar in der Sauerbratensauce. Okay, das mag Geschmackssache sein. Aber was wäre, wenn ein erklärter Rosinenhasser auf einer Polarexpedition einen langen, langen Winter zu überstehen − und am Ende nichts anderes als Rosinen zum Überleben hätte?weiterlesen

Artikel vom 14.06.2015
 

Es lässt sich nicht ändern: Der Mensch ist und bleibt nun mal Jäger und Sammler. Eigentlich ist es gar nicht mehr nötig, größtmögliche Dinos zu erlegen, um die Familie durchzubringen. Auch die Stein-Axt hat durchaus feinsinnigeren Hilfsmitteln Platz gemacht. Aber dieser Urtrieb − der ist trotzdem da. Wir erjagen und sammeln mit Inbrunst alles mögliche: Bierdeckel, Briefmarken, alte Emaille-Schilder, Autogramme... Teils sogar mit bewundernswerten Ergebnissen.weiterlesen

Artikel vom 07.06.2015
 

Und plötzlich ist sie da – die Gänsehaut. Eben noch war alles wie immer, dann erklingt jene Melodie, die einen im tiefsten Inneren berührt. Äußerlich hat sich nichts verändert: Die Menschen hasten weiter vorbei, der Kalender ist prall gefüllt und das Auto könnte auch mal wieder eine Wäsche vertragen. Aber das ist jetzt alles weit weg. Es zählt nur die Musik. Jene wortlose Sprache, die man vielleicht gerade deshalb so gut versteht, weil sie ohne Vokabeln auskommt.weiterlesen

Artikel vom 31.05.2015
 

„Wir sind die Kinder, die Kinder vom Süderhof, wir leben wie’s uns gefällt.“ Bei den Titelmelodien von Kinderserien werden Erinnerungen wach. Gedanken an unbeschwerte Kindertage, ans Spielen in der Natur, an die Freiheit. Oder wie wär’s mit diesem Lied: „Gummibären, hüpfen hier und dort und überall, sie sind für dich da, wenn du sie brauchst, das sind die Gummibären.“ Zugegeben: Den Glauben an die Existenz der lustig-bunten Gesellen mit ihrem magischen Saft verliert man mit der Zeit.weiterlesen

Artikel vom 17.05.2015
 

Vogelzwitschern ist zwar Lärm, aber trotzdem nervt er niemanden. Der Gesang der Piepmätze wird sogar meist als angenehm empfunden. Aber könnte es sein, dass wir Menschen da etwas idealisieren? Wer weiß denn schon, was in der Sprache der Vögel was heißt? Hier ein Übersetzungsversuch: Morgens gegen 4.30 Uhr, Anpfiff. Irgendwer pfiept: "Morgen, Leute!" Schnell schließen sich andere an. Dann tönt es auf Vogelisch: "Mojn", "Morgääähn", "Mmmm", "Raus aus den Federn!weiterlesen

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