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Guten Morgen

Artikel vom 17.05.2015
 

Vogelzwitschern ist zwar Lärm, aber trotzdem nervt er niemanden. Der Gesang der Piepmätze wird sogar meist als angenehm empfunden. Aber könnte es sein, dass wir Menschen da etwas idealisieren? Wer weiß denn schon, was in der Sprache der Vögel was heißt? Hier ein Übersetzungsversuch: Morgens gegen 4.30 Uhr, Anpfiff. Irgendwer pfiept: "Morgen, Leute!" Schnell schließen sich andere an. Dann tönt es auf Vogelisch: "Mojn", "Morgääähn", "Mmmm", "Raus aus den Federn!weiterlesen

Artikel vom 10.05.2015
 

Erfinder sollte man sein. Wo es doch so viel gibt, das unbedingt erfunden werden müsste. Warum können Waschmaschinen eigentlich nicht auch bügeln? Eine Wäschezusammenleg-Automatik wäre auch nicht übel. Die Sache mit dem Transport in den Kleiderschrank ließe sich bestimmt technisch lösen, wozu gibt’s denn Drohnen, Äpps und all das Zeugs? Ausgefallene Erfindungen rund ums Auto hätten besonders in unserer Region respektable Chancen.weiterlesen

Artikel vom 26.04.2015
 

Kleines Ding – große Wirkung: Zack, schnellt der Daumen nach oben und zeigt: super, toll gemacht! Das motiviert. Auch online geht nichts ohne den Gesellen an der Hand-Außenseite: Für Filme und Fotos gibt’s den Daumen hoch. Gefällt mir! Beiträge mit vielen Daumen sind beliebt und werden verbreitet. Man braucht ja Orientierung, was sich zu betrachten lohnt. Der Schneider mit der Schere, der im „Struwwelpeter“ dem Daumenlutscher zwei Finger raubt, soll zu Hause bleiben.weiterlesen

Artikel vom 19.04.2015
 

Es ist der Kampf zwischen Mensch und Warentransportband. Der Kampf zwischen Einkäufer und Kassierer. Ein Wettstreit um Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Ort des Geschehens: die Kasse. Genauer: der Kassentisch. Wobei die Bezeichnung Tisch in vielen Fällen eher optimistisch gewählt ist. Los geht’s mit einem „Piep“. Die erste Ware rutscht im Registrierbereich über das Barcodelesegerät.weiterlesen

Artikel vom 12.04.2015
 

Ist das nicht furchtbar gemein? Da scheint endlich die Sonne, und alle Welt reißt sich die Winterpullis vom Leib − schon droht ein kollektiver Sonnenbrand. Kahlköpfige haben schlagartig rote Birnen, Radler pellen sich an Armen und Beinen, und Gärtner mit hochgerutschten T-Shirts heimsen sich angsteinflößend krebsfarbige Buckel ein. Irgendwie blöd, dass die liebe Sonne ihre UV-Strahlen anscheinend gerade im Frühling besonders inbrünstig zur Erde schickt.weiterlesen

Artikel vom 29.03.2015
 

Schaf, Bulle, Kuh und Co.: Nutztiere kennt man von herrlichen Ausflügen über Frühlingswiesen. Aber auch als Beleidigung muss das liebe Vieh oft herhalten. Mancher Schutzmann kann – leider – ein Lied davon singen. Dabei können Tiere, wenn man sie vermenschlicht, den Blick fürs Wesentliche schärfen. Gerade Animationsfilme animieren zum bewussten Leben. Jüngstes Beispiel: „Shaun das Schaf“.weiterlesen

Artikel vom 22.03.2015
 

Darauf hat die Region gewartet: Heilbronn bekommt endlich einen Intercity-Anschluss. Klasse! Raus aus dem Schienenverkehrs-Schatten − aber leider erst 2028. Dennoch ließ in dieser Woche die Ankündigung der Bahn aufhorchen. Blöd nur, dass mit dem vorgesehenen Fahrplan die Kleinigkeit von Bundesgartenschau Heilbronn verpasst wird. Für die Bauarbeiten wird der Bahn die Zeit bis 2019 vermutlich zu knapp. Gemessen an der Geschichte der Eisenbahn ist das ja nur ein Wimpernschlag.weiterlesen

Artikel vom 15.03.2015
 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet... Im Frühjahr und Sommer feiern viele Menschen Hochzeit. Ihr Abenteuer Ehe soll bald beginnen − und gewisse Termine möglichst erleben, etwa die silberne, goldene oder diamantene Hochzeit, wenn das "Ja" sich als bruchsicher erwiesen hat. Doch die gemeinsame Zeit birgt auch Jubiläen mit anderen Materialien. Papierhochzeit wird nach einem Jahr gefeiert, wenn die Ehe noch jung und leicht wie Papier ist.weiterlesen

Artikel vom 08.03.2015
 

Kleine Zwangspause zwischendurch, Warten in der Ortsmitte. Zehn Minuten Leerlauf − was also tun? Na schön, dann eben zur Zerstreuung ein paar Schritte auf- und abgehen. Der Blick wandert über den Boden... Was da alles herumliegt: Massenhaft weggeschnipste Zigarrettenkippen in jedwedem Zersetzungszustand. Ein zermatschtes Pappschächtele, in dem mal Hustenbonbons verkauft wurden. Daneben eine olle Socke. Ziemlich viele plattgelatschte Kaugummis. In einer Hecke raschelt eine Plastiktüte.weiterlesen

Artikel vom 15.02.2015
 

Was täten wir nur, wenn es jene Tapferen nicht gäbe, die an schniefigen Erkältungstagen anscheinend pumperlg’sund durch die Gegend marschieren, die am Arbeitsplatz die Zähne zusammenbeißen und zu Hause den Laden in Schuss halten, während die übrige Familie das Bett hütet? Doch ein Loblied auf diese letzten zur Leistung fähigen droht ungehört zu verhallen. Schließlich sind gefühlte 99 Prozent aller Leute krank / erkältet / angeschlagen / fiebrig / matt und/oder grantig.weiterlesen

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