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Guten Morgen

Artikel vom 29.03.2015
 
Einfach nur mähnschlich

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Artikel vom 22.03.2015
 

Darauf hat die Region gewartet: Heilbronn bekommt endlich einen Intercity-Anschluss. Klasse! Raus aus dem Schienenverkehrs-Schatten − aber leider erst 2028. Dennoch ließ in dieser Woche die Ankündigung der Bahn aufhorchen. Blöd nur, dass mit dem vorgesehenen Fahrplan die Kleinigkeit von Bundesgartenschau Heilbronn verpasst wird. Für die Bauarbeiten wird der Bahn die Zeit bis 2019 vermutlich zu knapp. Gemessen an der Geschichte der Eisenbahn ist das ja nur ein Wimpernschlag.weiterlesen

Artikel vom 15.03.2015
 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet... Im Frühjahr und Sommer feiern viele Menschen Hochzeit. Ihr Abenteuer Ehe soll bald beginnen − und gewisse Termine möglichst erleben, etwa die silberne, goldene oder diamantene Hochzeit, wenn das "Ja" sich als bruchsicher erwiesen hat. Doch die gemeinsame Zeit birgt auch Jubiläen mit anderen Materialien. Papierhochzeit wird nach einem Jahr gefeiert, wenn die Ehe noch jung und leicht wie Papier ist.weiterlesen

Artikel vom 08.03.2015
 

Kleine Zwangspause zwischendurch, Warten in der Ortsmitte. Zehn Minuten Leerlauf − was also tun? Na schön, dann eben zur Zerstreuung ein paar Schritte auf- und abgehen. Der Blick wandert über den Boden... Was da alles herumliegt: Massenhaft weggeschnipste Zigarrettenkippen in jedwedem Zersetzungszustand. Ein zermatschtes Pappschächtele, in dem mal Hustenbonbons verkauft wurden. Daneben eine olle Socke. Ziemlich viele plattgelatschte Kaugummis. In einer Hecke raschelt eine Plastiktüte.weiterlesen

Artikel vom 15.02.2015
 

Was täten wir nur, wenn es jene Tapferen nicht gäbe, die an schniefigen Erkältungstagen anscheinend pumperlg’sund durch die Gegend marschieren, die am Arbeitsplatz die Zähne zusammenbeißen und zu Hause den Laden in Schuss halten, während die übrige Familie das Bett hütet? Doch ein Loblied auf diese letzten zur Leistung fähigen droht ungehört zu verhallen. Schließlich sind gefühlte 99 Prozent aller Leute krank / erkältet / angeschlagen / fiebrig / matt und/oder grantig.weiterlesen

Artikel vom 08.02.2015
 

So fängt ein Tag dufte an: Als braver Erwerbstätiger fährt man morgens mit Elan der Stätte seines Wirkens entgegen, und schon erhellt ein purpurroter Blitz die Straße. Wie schön. In diesem Glanz wird die Verfehlung dokumentiert: zu schnell gefahren! Nicht viel zu schnell, aber eben doch zu schnell. Dankbar nimmt der erleuchtete Fahrer die in Aussicht gestellte Buße an, in demütiger Vorfreude auf die Höhe der zu entrichtenden Wiedergutmachung.weiterlesen

Artikel vom 01.02.2015
 

Woran es lag, hatte keiner so recht mitbekommen. Aber von einem Moment auf den nächsten war das Wasser im ganzen Haus weg. Mit ziemlich drastischen Folgen: Hände waschen? Fehlanzeige. Reis fürs Mittagessen kochen? Unmöglich. Ein Schluck aus dem Hahn? Nix da. Nur die frischen Schnittblumen hatten Glück: Sie bekamen einen Bodensatz Mineralwasser in die Vase. Ansonsten musste sich jeder im Haus auf reduzierte Aktionen einstellen.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 

Der Zeitgeist spielt vielem arg mit. Trampen zum Beispiel schien bis vor kurzem derartig "out", dass Anhalter mit "Daumen hoch" bestenfalls für hoffnungslose Optimisten oder Facebook-Fanatiker gehalten werden konnten. Im Gegensatz zu früher − sagen wir mal: in den Siebzigen −, als Trampen noch völlig normal war, gilt diese Art der Fortbewegung heutzutage als a) saumäßig gefährlich oder b) mega-uncool, weil es viel besser kommt, mit Papis Nobelkarre durch die Gegend zu cruisen.weiterlesen

Artikel vom 18.01.2015
 

Die Lichterkette ist weiblich. Deshalb heißt es DIE Lichterkette. Logisch, dass der Hausherr als galanter Gentleman sich um sie zu kümmern hat, sobald ihr glanzvoller Weihnachtsauftritt vorüber ist. Er weiß genau, was zu tun ist: die Dinger irgendwann Mitte Januar von den Bäumen und Büschen im heimischen Garten runterpfriemeln und mitsamt dem im Keller zwischengelagerten Gewölle vom Weihnachtsbaum in Kartons knubbeln.weiterlesen

Artikel vom 11.01.2015
 

Umzüge: Neben zahlreichen Stunden beim Ein- und Ausräumen von Kisten, beim Entrümpeln und Grübeln über das Für und Wider eher selten getragener Klamotten, verbringt man bei der Verlagerung der eigenen vier Wände einiges an Lebenszeit auf diversen Ämtern. Formular D, Bescheinigung R, 20 Euro hier, 30 Euro da. Der Bürokratie-Marathon kostet Geld und vor allem Nerven. Brav zieht man beim Betreten eine Nummer, nimmt Platz und starrt auf eine Anzeige.weiterlesen

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