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Auf ein Wort

Artikel vom 21.12.2014
 
"Christbäume"

Hans-Jörg Eiding (Foto: privat) ist Pfarrer der evangelischen Kiliansgemeinde Heilbronn. Haben Sie schon einen gekauft? Womöglich selber geschlagen? Ich meine einen Weihnachtsbaum. Bei uns zu Hause sagen wir "Christbaum", und natürlich steht auch bei uns im Wohnzimmer einer, geschmückt mit Kerzen und Glaskugeln, ein paar gläserne Eiszapfen sind auch dabei, sie sind fast 100 Jahre alt und haben sogar den Krieg überstanden.weiterlesen

Artikel vom 14.12.2014
 
Ein offenes Ohr haben

Joachim Glaubitz (Foto: privat) ist Sozialarbeiter der Caritas Heilbronn-Hohenlohe. Die Medien sind aktuell gefüllt mit Beiträgen über Kriege und Konflikte in der Welt. Eine Vielzahl von Menschen ist auf der Flucht. Hinter ihnen liegen erschreckende und zutiefst belastende Erlebnisse. Vor ihnen wartet ein Land, eine Kultur und Menschen, die ihnen unbekannt sind. In dieser Situation großer Belastung gibt es Menschen, die sie mit offenen Armen empfangen.weiterlesen

Artikel vom 07.12.2014
 
Licht zum Leben

Pfarrerin Sybille Leiß (Foto: privat) ist Vorstandsvorsitzende der evangelischen Stiftung Lichtenstern. Heute ist der zweite Advent. Zahlreiche Weihnachtsmärkte haben geöffnet, auch hier in unserer Region. Ich mag es, in diesen kürzer und dunkler werdenden Tagen über einen Weihnachtsmarkt zu schlendern, einen Becher Punsch zu trinken und hier und da nach einem Geschenk Ausschau zu halten. Die vielen großen und kleinen Lichter tun gut. Licht.weiterlesen

Artikel vom 30.11.2014
 
Flucht ist keine Lösung

Hartmut Seitz-Bay (Foto: privat) ist Geschäftsführer der Offenen Hilfen Heilbronn. Flucht ist keine Lösung, aber im Moment der einzige Weg zu überleben. Diesen Satz sprach vor kurzem ein syrischer Mitbürger bei einer Veranstaltung aus. Er lebt und arbeitet schon viele Jahre in Heilbronn und sorgt sich derzeit sehr über sein Heimatland, die Situation dort und natürlich in erster Linie um seine Familienmitglieder und Freunde. Mich hat dieser Satz sehr bewegt.weiterlesen

Artikel vom 23.11.2014
 
Arm und krank − wohin?

Dr. Thomas Gehrig ist Facharzt für Urologie, Allgemeinmedizin, Alpin- Höhen- und Expeditionsmedizin. Es liegt mir sehr am Herzen, dass der Gildetreff der Aufbaugilde nicht nur weiter bestehen kann, sondern ausgebaut wird. Die jetzigen Möglichkeiten sind zu klein. Ein Riesenproblem ist die mangelnde Möglichkeit zur Körperpflege der Besucher. Zur Verbesserung brauchen wir dringend geschlechtsgetrennte Duschen. Mit einer besseren Hygiene wird es weniger Erkrankungen geben!weiterlesen

Artikel vom 16.11.2014
 
Gedenken und Mahnung

Rainer Hinderer (Foto: privat) ist Vorstand der Stiftung für Berufliche Bildung und Ausbildung der Diakonischen Jugendhilfe Region Heilbronn. Der heutige Volkstrauertag erinnert uns an die Opfer von Gewalt und Krieg. Neben dem Gedenken an die gefallenen Soldaten, trauern wir um Kinder, Frauen und Männer, die in den Weltkriegen starben. Wir gedenken zugleich Menschen aller Völker, die durch Kriegshandlungen oder in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren haben.weiterlesen

Artikel vom 09.11.2014
 
Das Kind in die Mitte stellen

Monika Jung (Foto: privat) arbeitet als Koordinatorin für die Jugendhilfeleistungen der St. Josefspflege Mulfingen gGmbH in Heilbronn. "Das Kind in die Mitte stellen", "das Kind immer wieder in die Mitte stellen" ist die zentrale Aufgabe der sozialpädagogischen Einrichtungen der St. Josefspflege Mulfingen gGmbH in Heilbronn. Das Team in der Herbststraße sorgt sich um Jugendliche in Krisensituationen.weiterlesen

Artikel vom 02.11.2014
 
Pflege fair finanzieren

Ulrich Stewner (Foto: privat) ist Geschäftsführer der Diakoniestation Öhringen. Pflege fair finanzieren − so hieß eine Veranstaltung der Diakonie im März dieses Jahres in Schwäbisch Hall. Mit dieser Diskussionsveranstaltung und vielen anderen Aktionen haben die Diakoniestationen und Caritas-Sozialstationen in ganz Baden-Württemberg seit 2013 auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Bessere Rahmenbedingungen für die ambulante Pflege wurden von der Politik gefordert.weiterlesen

Artikel vom 26.10.2014
 
Dem eigenen Licht trauen

Diakon Matthias Rose (Foto: privat) ist Geschäftsführer der diakonischen Bezirksstelle Brackenheim. Den eigenen Gaben und dem eigenen Lichtsein zu vertrauen, das gelingt nach Niederlagen oft nur schwer. Die eigenen abwertenden Gedanken über sich sind die schwersten Gegner. In den Beratungsgesprächen der diakonischen Bezirksstelle sind diese eigenen Abwertungen große Heraus-forderungen. Das Leben ist so ganz anders geworden, wie man es sich einstmals vorgestellt hat.weiterlesen

Artikel vom 19.10.2014
 
Gesetzesfreude

Avital Toren (Foto: privat) ist Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Heilbronn. Nach dem der Zyklus der fünf Bücher Mose beendet ist, kennzeichnen wir dieses Ereignis mit Freude und Hakkatot −Umzüge. Die Tora ist bekanntlich in vierundfünfzig Abschnitte aufgeteilt, und wir lesen alle unterschiedslos, je einen am Schabbat, so dass wir im Verlauf eines Jahres alle Abschnitte gelesen haben. In der Diaspora fällt das Fest der Torafreude, als Simcha Tora bekannt, auf den 23. Tischri.weiterlesen

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