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Auf ein Wort

Artikel vom 27.07.2014
 
Der Ramadan und seine Chancen

Mehmet Sevki Yavuz (Foto: privat) ist Mitglied im Islamischen Dachverband Heilbronn. Während sich die islamische Welt mit Trauer von einem weiteren Ramadanmonat verabschiedet, ist gleichzeitig die Freude auf das Fest des Fastenbrechens sehr groß. Das Ramadanfest ist eines der beiden großen Feste im Islam. Hierzulande nehmen sich viele Beschäftigte vor allem am jeweiligen ersten Festtag − soweit möglich − frei. Und auch Schulkindern wird ein unterrichtsfreier Tag gewährt....weiterlesen

Artikel vom 20.07.2014
 
Die Hände zum Himmel...

Michael Hofmann (Foto: privat) ist Abteilungsleiter der Diakonischen Jugendhilfe Region Heilbronn. Alles hat seine Zeit. Der große Jubel über die Fußball-Weltmeisterschaft ist eine Woche nach dem großen Finale bereits abgeebbt. Public-Viewing hat für zwei Jahre Sendepause. Die Deutschland-Fahnen sind eingeholt, die Trikots in den Kleiderschränken verstaut. Die Normalität hat sich im Alltag der Menschen wieder breit gemacht. Was bleibt?...weiterlesen

Artikel vom 13.07.2014
 
Des isch â Segâ...

Karl-Michael Mayer (Foto: privat), Leiter der Erlacher Höhe Hohenlohe-Franken in Künzelsau. Es ist ein Segen, dass wir im Fußball nun so erfolgreich sind − ganz egal wie das WM-Finale ausgeht. "Es ist ein Segen, dass wir uns um die Armen und ganz am Rande Stehenden kümmern", das hören wir immer wieder − von vielen Men-schen in Hohenlohe. Obgleich: es gibt auch andere Stimmen. "Wenn Gott segnet, umarmt er die Welt." Das tut er mit dem Fußball und mit sozialen Einrichtungen....weiterlesen

Artikel vom 06.07.2014
 
Bildung benötigt Zeit

Religionspädagogin Marion Jünger (Foto: privat) ist Dekanatsbeauftragte "Kirche & Schule" im Dekanat Hohenlohe der Diözese Rottenburg. Aus dem Bereich Schule kommt immer wieder das Signal: In möglichst kurzer Zeit möglichst viel Wissen anzusammeln. Doch diese Erwartung "in möglichst kurzer Zeit" betrifft einen Teil der Lebenszeit, unwiederbringlich und kostbar. Diese Zeit ist auch mit dem Ziel verbunden, Bildung zu erlangen....weiterlesen

Artikel vom 29.06.2014
 
Endlich aufatmen

Pfarrerin Sybille Leiß (Foto: privat) ist Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Stiftung Lichtenstern. Frau B. ist 46 Jahre alt, sie hat zwei Kinder, geht halbtags arbeiten, ihr Mann ist beruflich viel unterwegs. Seit einigen Monaten pflegt sie ihre Mutter, die zu ihnen gezogen ist. Der Alltag von Frau B. ist durchorganisiert. Vormittags die Arbeit, heimfahren, nach der Mutter schauen, kochen, Hausaufgaben mit den Kindern. Irgendwie kommt sie zurecht....weiterlesen

Artikel vom 22.06.2014
 
Ramadan − die Reise des Lebens

Abdulhamid Andreas Tittus, ist Sprecher des islamischen Dachverbands Heilbronn. Wie schon im vergangenen Jahr fällt auch in diesem Jahr der Fastenmonat Ramadan wieder in den Beginn der Reisesaison. Nicht wenige Muslime, die es sich leisten können und wollen, werden in dieser besonderen Zeit in der Heimat ihrer Eltern oder in ein muslimisches Land reisen, wo das Fasten manchmal leichter fällt, weil es in einer gemeinschaftlichen Übereinstimmung geschieht....weiterlesen

Artikel vom 15.06.2014
 
Abschied vom Beruf − Neubeginn mit Lust oder Frust?

Richard Siemiatkowski-Werner (Foto: privat) ist Diakon und stellvertretender Geschäftsführer des Diakonischen Werks Heilbronn. Seit Wochen höre ich immer die gleiche Frage: Wie lange müssen Sie noch arbeiten? Und bevor ich antworten kann, bekomme ich auch gleich ungefragt gute Ratschläge, Tipps für Reisen, Bergtouren und Städtereisen, tolle Angebote, Vorschläge zur Gestaltung der neuen Freiheit − nun hätte ich es ja bald geschafft! Aber was kommt danach?...weiterlesen

Artikel vom 08.06.2014
 
Das Un-Sichtbare feiern

Oliver Westerhold (Foto: privat) ist Pfarrer der katholischen Seelsorgeeinheit Zabergäu. Pfingsten ist doch völlig unspektakulär − so ganz anders als Weihnachten und Ostern − ein Fest ohne populäre Bräuche. Pfingsten, das ist einfach nix zum Anfassen: kein Adventskranz, keine Ostereier, kein Lametta, nicht einmal Geschenke. Vielleicht ist das genau das Schwierige an Pfingsten: Wir feiern das Un-Sichtbare; das Un-Fassbare. Wir feiern das, was keiner sieht und doch alle spüren....weiterlesen

Artikel vom 04.06.2014
 

Avital Toren (Foto: privat) ist Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Heilbronn. Das Fest hat vier Namen: Wochenfest, Fest der Erstlingsfrüchte (Azéret), Versammlung und das Fest der Gesetzgebung. Der Name Wochenfest rührt von den sieben Wochen der Omerzählung her, die vom Pessachfest bis zum 6 Siwan dem 50. Tag zählen. Schawuot heißt auch Wochen und Gelübde, denn mit diesem Datum sind zwei Gelübde verbunden....weiterlesen

Artikel vom 01.06.2014
 
Sankt Philipp Neri und das Huhn

Daniel Fritsch (Foto: privat) ist Diakoniepfarrer im Evangelischen Kirchenbezirk Kraichgau. Viele Adlige Roms kamen zu Philipp Neri in den Beichtstuhl, unter ihnen auch die Contessa Bianchi. Ihr Fehler war es, dass sie des Öfteren in Gesellschaft schlecht über andere redete. Dafür bekam sie von Philipp Neri folgende sonderbare Buße auferlegt: Sie solle sich am Markt ein Huhn besorgen und dann damit zu ihm kommen. "Unterwegs musst du es so gut rupfen, dass dabei auch nicht eine Feder übrigbleibt....weiterlesen

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