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Auf ein Wort

Artikel vom 01.03.2015
 
Caritas-Kampagne 2015

Stefan Schneider (Foto: privat) ist Regionalleiter der Caritas Heilbronn-Hohenlohe. Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebte und arbeitete in früheren Zeiten auf dem Land − diese Zeiten haben sich schon lange geändert. Selbst wer auf dem Land lebt oder anders gesagt im ländlichen Raum, arbeitet häufig nicht dort, sondern in der Stadt. Dort wiederum sind die Mieten oftmals so hoch, dass gar nicht alle, die es wollten, dort wohnen könnten.weiterlesen

Artikel vom 22.02.2015
 
Stille zulassen und Neues wagen

Diakon Matthias Rose (Foto: privat) ist Geschäftsführer der Diakonischen Bezirksstelle Brackenheim. In dieser Woche beginnen viele Menschen, die Zeit bis Ostern bewusst anders zu gestalten. Manche verzichten sieben Wochen auf Fernsehen, andere erhalten Impulsbriefe, wieder andere nehmen sich Zeit für ein verschüttetes Hobby.weiterlesen

Artikel vom 15.02.2015
 
Nun beginnt die Fastenzeit

Ursula Richter (Foto: privat) ist Geschäftsführerin der Diakonische Bezirksstelle Weinsberg Am Mittwoch beginnt die christliche Fastenzeit vor Ostern. Sie dient dazu, dass wir Menschen uns darauf besinnen, was im Leben wesentlich ist, was Halt gibt und trägt. Der Besinnung auf Gott und seine Gebote kommt hierbei ein besonderer Stellenwert zu. Luther definiert: Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott. Woran haben wir unser Herz gehängt?weiterlesen

Artikel vom 08.02.2015
 
Die Macht der Worte

Theo Rappold (Foto: privat) ist Leiter des katholischen Verwaltungszentrum Heilbronn. Vor wenigen Tagen ist unser früherer Bundespräsident Richard von Weizsäcker verstorben. Ein großer Mann, ein epochaler Bundespräsident. Ein Mann des Wortes. Insbesondere seine Rede zum 40-Jahrestag des Kriegsendes wird sicher lange Zeit unvergessen sein. Sein Satz "Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung" machte Richard von Weizsäcker zu dem was er ist. Einem großen Bundespräsidenten.weiterlesen

Artikel vom 01.02.2015
 
Pegida und kein Ende?

Hans-Jörg Eiding (Foto: privat) ist evangelischer Diakoniepfarrer in Heilbronn. Der eine mit Hitler-Pose, alle anderen mit markigen Sprüchen und immer mit der Beteuerung: "Wir sind das Volk." Ich bin ganz ehrlich: Mich erleichtert es, dass sich die Pegida-Bewegung gerade selbst zerlegt. Wir brauchen sie nicht. "Wir sind das Volk": Das ist doch ein Schlag ins Gesicht derer, die vor 25 Jahren für die Freiheit auf die Straße gegangen sind, unter großem persönlichen Risiko.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 

Karl Friedrich Bretz (Foto: privat) Ist Geschäftsführer des Diakonischen Werks Heilbronn, Kreisdiakonieverband. Dieser Tage besuchte ich eine achte Klasse und erklärte ihr, was die Diakonie macht und wo sie herkommt. Bei der Diakonie ist immer (evangelische) Kirche drin, und sie hat ihren Auftrag aus der Bibel. Da denkt man zuerst an das biblische Gebot der Nächstenliebe. Ich wollte es genau machen und habe die zugehörigen Verse nachgeschlagen.weiterlesen

Artikel vom 18.01.2015
 
Arm, aber treu

Gaby Weber (Foto: privat) ist die Leiterin des Gildetreffs der Aufbaugilde in der Heilbronner Wolfganggasse. Wohnsitzlose und andere arme Menschen leisten sich nicht selten ein Haustier. Allermeist einen Hund. Futter und Tierarzt sind oft unerschwinglich. Der Hartz-IV Satz beträgt für alleinstehende Personen 399 Euro im Monat. Davon müssen sie ihren gesamten Lebensunterhalt bestreiten, ausgenommen Unterkunft und Heizung. Für einen vierbeinigen Begleiter ist kein Budget vorgesehen.weiterlesen

Artikel vom 11.01.2015
 
Die Freiheit des Einzelnen

Klaus Kempter (Foto: privat), Pfarrer der katholischen Seelsorgeeinheit Öhringen-Neuenstein. Mit dem heutigen Sonntag geht liturgisch die Weihnachtszeit zu Ende. Was bleibt von dem, was wir gefeiert haben? Vielleicht ein Gedanke, der bis in politische Diskussionen hinein Bedeutung haben könnte. "Er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein." So haben wir in unseren Gottesdiensten vor dem Kind in der Krippe gesungen.weiterlesen

Artikel vom 04.01.2015
 
Das Geschenk

Pastorin Gaby Hinzmann (Foto: privat) von Teen Challenge Hohenlohe e.V.. Wir schauen zurück auf eine Zeit des Schenkens und Beschenktwerdens. Wie geht es Ihnen und mir inzwischen mit diesen Geschenken? Haben sie ihr Ziel erreicht, diese Geschenke, die etwas zum Ausdruck bringen sollten? Haben sie das Herz erfreut? Ist die Freude noch zu spüren oder schon verpufft? Jemand sagte mal: "Ich freue mich am meisten über das, was man nicht kaufen kann.weiterlesen

Artikel vom 28.12.2014
 
Mensch werden

Franziskus Eisenbach (Foto: privat) ist Pfarrer in Bad Wimpfen. Vor wenigen Tagen haben die Christen den Geburtstag von Jesus Christus gefeiert. Mit dem Weihnachtsfest verbinden sich Gefühle voll Hoffnung und Sehnsucht. Zwei Stichworte nehme ich heraus: Weihnachten − ein Fest der Menschlichkeit. Und: Weihnachten − ein Fest der Familie. Was ist Menschlichkeit? Wir verbinden damit bestimmte Verhaltensweisen und Wertvorstellungen.weiterlesen

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