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echo am Sonntag

Artikel vom 25.01.2015
 

Irren ist menschlich, und auch Fernsehprofis können sich mal verschätzen. Das Tragische ist nur, dass ihr Scheitern so schrecklich öffentlich geschieht. Gerade wird auf RTL eine Show zu Grabe getragen, die schon für viele schöne Momente gesorgt hat. Auch diesmal war alles vorbereitet für zwei Wochen Ekel, Fremdschämen und Zickenkrieg. Aber ach: Der einzige Insasse des Dschungelcamps, der vor gefühlten hundert Jahren tatsächlich mal ein Star war, dämmert apathisch vor sich hin.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 

Karl Friedrich Bretz (Foto: privat) Ist Geschäftsführer des Diakonischen Werks Heilbronn, Kreisdiakonieverband. Dieser Tage besuchte ich eine achte Klasse und erklärte ihr, was die Diakonie macht und wo sie herkommt. Bei der Diakonie ist immer (evangelische) Kirche drin, und sie hat ihren Auftrag aus der Bibel. Da denkt man zuerst an das biblische Gebot der Nächstenliebe. Ich wollte es genau machen und habe die zugehörigen Verse nachgeschlagen.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 

"Sehen Sie Ihren großen Fehler ein?", fragt der Richter den angeklagten Tresor-Ede. "Aber ja doch", sagt dieser, "ich hätte einen stärkeren Bohrer nehmen sollen." Ein Kunde geht in ein Uhrengeschäft und fragt: "Ist diese Uhr denn auch wirklich wasserdicht?" Da antwortet der Verkäufer: "Absolut. Einmal drin, kommt das Wasser nie wieder heraus." "Ich frühstücke jeden Morgen mit meinem Kanarienvogel zusammen", erklärt Horst-Jürgen am Stammtisch.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Bereitet die Schule wirklich aufs Leben vor?

Susanne Emrich, Öhringen: Ich denke, alles, was hauswirtschaftliche Themen angeht, bin ich gut aufs Leben vorbereitet. Allerdings hätte ich sicherlich Probleme, eine Versicherung oder einen Mietvertrag alleine abzuschließen. Da wäre ich auf Hilfe angewiesen. Bei der Mathematik fände ich es hilfreich, wenn die Aufgaben mehr praxisbezogen wären. Dagmar Prümmer, Mulfingen-Eberbach: Teils, teils. Ich habe zwei Jungs im Alter von 14 und 16 Jahren.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Unergründliche Wege

Bekannt. Der Schauspieler Karsten Speck ist für viele Besucher, die am Freitagabend in die Öhringer Kultura kommen, kein Unbekannter. In zahlreichen TV-Auftritten hat er mitgewirkt. Doch: Speck steht auch sehr gerne auf der Bühne. In der Komödie „Im Himmel ist kein Zimmer frei“ von Jean Stuart zeigt er, dass er auch für die Bretter geboren ist.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Lautstarkes Mitsingen erwünscht

Spontan. Mit der Heilbronner Harmonie betreten Nadja Bogenhardt und Niklas Sept aus Gießen am Freitagabend Neuland. "Wir wollten Andreas Bourani eigentlich in Offenbach sehen. Doch das Konzert war ausverkauft, und so haben wir uns spontan zur Reise nach Heilbronn entschieden", sagt Bogenhardt. Shooting-Star. Spätestens seit der Fußball-WM ist Andreas Bourani in Deutschland bekannt. Sein Lied "Ein Hoch auf uns" wurde quasi zur Hymne des deutschen Erfolges.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Auf Duu und Duu

Beliebt. Das Café Duuu wird in Flein und im Umland sehr geliebt, weil es „so klein, so kuschelig ist und so ein schönes Ambiente hat“. Das berichtet die Fleinerin Gabi Herzberg, die am Freitagabend in der Sofaecke Platz genommen hat. Und Andrea Schwarzer aus Flein stimmt ihr zu: „Im Café Duu gibt’s immer mehr Live-Musik – und zwar mit Musikern von hier, die richtig was drauf haben.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Sechs Tore für Svenja

Für die Eisbären Heilbronn war die Partie der Eishockey-Regionalliga Südwest am Freitagabend gegen Schwenningen eigentlich ein Spiel um die goldene Ananas. Denn bereits im Vorfeld stand fest, dass die Mannschaft von Trainer Kai Sellers die bald anstehenden Play-offs als Tabellenerster bestreiten würden. Aber in der heimischen Kolbenschmidt-Arena ging es ja diesmal um etwas ganz anderes. Nämlich darum, der krebskranken Svenja Greiner aus Großbottwar zu helfen.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
Schnelle Revanche ist nicht geglückt

Nichts wurde es aus der Revanche. Nach der 0:4-Pleite am vergangenen Sonntag in Rosenheim setzte es am Freitag für die Heilbronner Falken in der zweiten Eishockey-Bundesliga an derselben Stelle eine weitere Niederlage. Nach 60 Minuten mussten sie mit 2:6 die Segel streichen. "Wir sind stark verbessert aufgetreten und haben zwei Drittel lang wirklich sehr gutes Eishockey gespielt", erklärte Falken-Coach Gerd Wittmann. "Das Pass- und Körperspiel hat geklappt.weiterlesen

Artikel vom 25.01.2015
 
EM-Chance in der Heimatstadt

Mit Eis und Schlittschuhen haben die Fünf nichts zu tun, die am frühen Donnerstagabend in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena stehen. Dennoch werden sie sich genau hier sportlich messen müssen. Allerdings erst in dreieinhalb Monaten, wenn das Eis längst abgetaut ist. Denn am 9. Mai steigt in der Arena die K1-Fightnight der Heilbronner Kickbox-Akademie.weiterlesen

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