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Umfrage

Artikel vom 20.05.2015
 
Sind Sie abergläubisch?

Myriam Seiser, Künzelsau-Gaisbach: Abergläubisch bin ich überhaupt nicht. Ich lasse mich nicht gerne von Dingen steuern. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben und bin der Meinung, dass jeder sein Leben und seine Zukunft selbst steuern kann. Wenn jemand abergläubisch ist, habe ich damit kein Problem. Allerdings möchte ich mit dessen Einstellung nicht konfrontiert werden. Veronica Ehnle, Langenbrettach: Es gibt viele Menschen, die abergläubisch sind. Ich gehöre nicht dazu.weiterlesen

Artikel vom 13.05.2015
 
Welche Sportart interessiert Sie besonders?

Gustav Kohler, Brackenheim: Ich war mein ganzes Leben lang schon immer vom Fußball begeistert. Früher trafen wir uns noch auf dem Fußballplatz hier auf dem Land und haben selbst gekickt. Später, kam dann die Zeit, in der man sich die Spiele lieber im Fernsehen angesehen hat. Und so ist es bis heute geblieben. Interessant finde ich Fußball immer noch. Ipek Yildirim, Brackenheim: Fahrradfahren finde ich richtig klasse.weiterlesen

Artikel vom 06.05.2015
 
Kriegsende am 8. Mai: Wie wichtig ist die Erinnerung?

Lara Hinner, Massenbachhausen: Natürlich ist das Erinnern daran wichtig. Ich arbeite in einem Altenheim, viele Bewohner erzählen Schlimmes vom Krieg und der damaligen Zeit. Einige haben viel durchgemacht und sind froh, wenn es nicht vergessen wird. Gerade auch den Jüngeren kann, wenn sie von den Erfahrungen anderer hören, vermittelt werden, dass Krieg nichts Gutes ist. Ewald Schwenk, Heilbronn-Kirchhausen: Irgendwann sollte man es ruhen lassen.weiterlesen

Artikel vom 29.04.2015
 
Plagt Sie manchmal das Fernweh?

Jakob Gerauf, Güglingen: Ja, das plagt mich schon immer mal wieder. Denn es gibt viele Länder, die mich reizen würden. Überall hin zieht mich das Fernweh − nach China zum Beispiel oder in die USA oder nach Dubai oder auch nach Sibirien. Ich mag ganz viele Länder, und es würde mir sicher nicht schwerfallen, für mich ein Reiseziel zu finden. Theresa Gehring, Eberstadt: Ja, mich packt das Fernweh immer wieder. Und am meisten zieht es mich in die Dominikanische Republik.weiterlesen

Artikel vom 15.04.2015
 
Was finden Sie sexy?

Arnold Christian, Heilbronn-Frankenbach: Sexy? Hm, da muss ich mal überlegen. Ich finde es sexy, wenn Frauen Tattoos haben. Ich bin da nicht auf bestimmte Motive und Gestaltungen festgelegt, aber Tattoos an einer Frau, das hat schon was Erotisches. Und wenn Frauen genau wissen, was sie wollen, dann ist das auch sehr sexy. Darauf stehe ich wirklich.weiterlesen

Artikel vom 08.04.2015
 
Wovor ekeln Sie sich?

Cornelia Wörner, Kirchardt: Ich ekle mich vor Spinnen. Schon immer. Wenn ich eine im Haus sehe, schreie ich und warte, bis mein Mann kommt und sie wegträgt. Ich denke, das könnte eine Erziehungsfrage sein: Wenn einem die Eltern Spinnen als etwas Faszinierendes erklären, ekelt man sich vielleicht nicht. Eigentlich sind Spinnen ja beeindruckende Tiere. Aday Kaya, Kirchardt: Martina Trunzer, Bad Rappenau-Zimmerhof: Gar keine Frage: Ich ekle mich, wenn ich den Siphon wechseln oder reinigen muss.weiterlesen

Artikel vom 01.04.2015
 
Was kommt bei Ihnen ins Osternest?

Ulrich Adamy, Brackenheim: Keine Ahnung, das macht bei uns meine Frau. Bei uns gibt es Osternester für die Enkelkinder. Da sind dann Schokoladeneier und andere kleine Geschenke drin. Ich kümmere mich da eher wenig drum. Wir haben zu Hause Arbeitsteilung: Ich kümmere mich um die Bausachen, und meine Frau ist für den Haushalt zuständig. Elke Rust, Brackenheim: Silvia Klein, Brackenheim: Die Osternester fallen in diesem Jahr eher klein aus, denn wir sind im Skifahren. Die Enkel gehen da auch mit.weiterlesen

Artikel vom 25.03.2015
 
Was halten Sie von Notlügen?

Sally Gartz, Zaberfeld: Es kommt darauf an, was man unter einer Notlüge versteht. Wenn etwas nicht so wichtig ist, finde ich Notlügen schon in Ordnung. Ich denke da an früher, wenn mich meine Eltern zum Beispiel am nächsten Morgen gefragt haben, ob ich auch pünktlich zu Hause war. Wenn es richtig schwierige Situationen sind, halte ich nichts von Lügen.weiterlesen

Artikel vom 18.03.2015
 
Was sollte unbedingt erfunden werden?

Andrea Bez, Nordheim: Es wäre nicht schlecht, ein Gerät zu haben, das einem auf Fingerschnippen einen Flieger vor die Tür stellt, in den man einsteigen und sich mal verkrümeln kann, wenn man keine Lust mehr hat, in der Tretmühle zu sein. Das wäre optimal, denn schließlich ist man ja auch mal urlaubsreif und würde gerne spontan einfach mal für eine Weile verschwinden. Saban Dursun, Pfaffenhofen-Weiler: Es sollte ein System erfunden werden, das es uns ermöglicht, gänzlich ohne Geld auszukommen.weiterlesen

Artikel vom 11.03.2015
 
Was halten Sie von Comebacks?

Nicole Kaden, Kirchheim: Das ist ganz schwierig: Entweder man bleibt im Showgeschäft oder man hört auf. Aber dieses ständige Wiederkommen und damit nochmal mehr CDs verkaufen wollen, das gefällt mir gar nicht. Wenn jemand komplett seinen eigenen Stil verlässt wie etwa Heino und neu mit etwas ganz anderem einsteigt, dann wirkt das auf mich nicht echt. Yalcin Yacub, Brackenheim: Ich halte von solchen Stars überhaupt nicht viel, die meinen, sich jedes Jahr einmal verabschieden zu müssen.weiterlesen

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