Sorglos schlemmen
Artikel vom 01.02.2012
Von Tag zu Tag stürzen die Temperaturen weiter in den Keller. Schuld daran ist das sibirische Kältehoch Cooper. Nun stellt sich die Frage: Was ist zu tun, um gegen die fiesen Temperaturen anzukommen? Als Regel Nummer eins gilt das Prinzip Zwiebel. Dies bedeutet: Es sollten mehrere, nicht zu eng anliegende Schichten übereinander angezogen werden. So kann sich die Wärme besser halten. Kommt man in einen beheizten Raum, kann man sich der einen oder anderen Lage wieder entledigen. Schritt zwei: Fetthaltige Cremes verwenden. Sie schützen die Haut. Doch Vorsicht: So manches bekannte Markenprodukt besteht aus zu viel Feuchtigkeit − und ist gegen Kälte ungeeignet. Drittens: Stillstand vermeiden. Wer körperlich in Bewegung bleibt, friert nicht so schnell. Viertens: Eitelkeiten ignorieren und Mütze auf den Kopf. Über diesen verliert der Körper schließlich sehr viel Wärme. Und am Ende die gute Nachricht: Schluss mit Diäten. Das ist Regel Nummer fünf. Denn wer genügend Winterspeck auf den Rippen hat, friert weniger. Es darf also nach Herzenslust geschlemmt werden. Bis zum nächsten Sommer. Erst dann stellt sich die Frage nach der Freibadfigur wieder aufs Neue. Doch daran denkt bei Minusgraden sowieso niemand...

