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Guten Tag

Artikel vom 29.07.2015
 
Endlich Ferien

Wehmütig erinnern wir uns an die Tage unserer Jugend. War das nicht toll, besonders wegen der Schule? Und zwar ganz, ganz besonders an einem Tag wie heute? Es ist schließlich der allerletzte Schultag vor den großen Ferien. Ein Freudentag für Schüler. Ein Tag der Erleichterung, des Frohsinns und der Leichtigkeit. Schwalben fliegen hoch wie nie, die Sonne lacht bei jedem Wetter, das Freibad ist so nah. Kinder hatten und haben jetzt eines, was sie als Erwachsene missen werden: Zeit.weiterlesen

Artikel vom 22.07.2015
 

Dies sind die Tage der Echsenmenschen. Was das ist? Ganz einfach: Die kommen nur in Schwung, wenn die Welt um sie herum glüht. Wie die Schlange, die so richtig fit wird, wenn der Planet ihr prall aufs Hirn brutzelt, gibt es Leute, die erst ab 30 Grad auftauen. Die lieben es, wenn im Büro die Sonne durchs Fenster lacht − selbstverständlich durchs geschlossene. Fröstelnd reiben sie sich die Arme, sobald sie Zimmer von Kollegen betreten, die heilfroh über die laufende Klimaanlage sind.weiterlesen

Artikel vom 15.07.2015
 

Sie war in einer Verlegenheit, in die jeder mal kommen kann: Zu später Stunde war sie mit dem Auto unterwegs, plötzlich streikte das Schnauferle − Panne! Mitten in der Pampa auf irgendeiner schnuckeligen Landstraße zwischen Buschhausen und Ackerbach. Bei Kuhnacht, ziemlich präzis an der schwärzesten Stelle. Ihr erster Griff ging zum Handy, Pannendienst anrufen. Dann blieb ihr nur noch übrig zu warten. Die Stille um sie herum wurde etwas unheimlich.weiterlesen

Artikel vom 08.07.2015
 

Diese Szene war so unscheinbar, dass sie normalerweise unbemerkt geblieben wäre. Nur durch einen Zufall wurde sie beobachtet: Der Garten lag in sommerlicher Mittagshitze, kein Lüftchen regte sich. Nur über den Lavendelbüschen herrschte emsiges Treiben: Bienen und Hummeln umsummten nimmermüde die blauen Blüten, einige Schmetterlinge gesellten sich zu ihnen. Typisch Sommer, ein Bild aus dem quirligen Leben. Doch etwas stimmte nicht. An einer Blüte saß eine Biene ganz still. Völlig regungslos.weiterlesen

Artikel vom 01.07.2015
 

Es ist eine Plage: Draußen zwitschern die Vögel, im Garten summen die Bienen − und man muss im abgedunkelten Schlafzimmer bleiben. Der Tag brächte so viele Aufgaben − und man muss versuchen, erholsamen Schlaf zu finden. Alle anderen sehnen sich nach dem Freibad − und man selbst schwitzt im Bett. Echt blöd, so eine Erkältung im Sommer. Wäre es tiefster Winter und draußen pfiffe der Wind ums Haus, na schön, dann wäre die Sache noch irgendwie akzeptabel. Aber so?weiterlesen

Artikel vom 24.06.2015
 

Danke, Jogi! Es hat dir zwar Hohn und Spott eingebracht, dass du dir in einem vermeintlich unbeobachteten Augenblick die Fingernägel gefeilt hast. Aber das soll dich nicht grämen. Schließlich weiß man vom Bundestrainer schon länger, dass er an einem gepflegten Äußeren durchaus Gefallen hat. Das gilt für Otto Normalmann heutzutage übrigens auch. Vorbei die Zeiten, als ein herausgeputzer Kerl höchstens von Kernseifenduft umweht zu sein hatte.weiterlesen

Artikel vom 17.06.2015
 

Es ist ein Suchspiel der alltäglichen Art. Man kauft Lebensmittel, packt sie in den Kühlschrank, und kurz vor dem Verzehr interessiert natürlich das Verfallsdatum. Aber während in Deutschland annähernd alles bis ins Kleinste geregelt ist, fehlt hier ein dringend benötigtes Gesetz: Wo dieses Verfallsdatum anzubringen sei. Oben? Unten? An der Seite?weiterlesen

Artikel vom 10.06.2015
 

Manchmal erlebt man Momente höchsten Glücks und tiefster Enttäuschung in einem Atemzug. Diese Erfahrung musste neulich eine US-Amerikanerin auf einem Europatrip machen. Ihre Reise führte sie in den Norden Italiens, ins ligurische Hinterland. Unversehens landete sie mit ihrem Mietwagen inmitten eines Olivenhains an einem Ort, den sie wohl als gottverlassen bezeichnet hätte, wäre dort nicht eine entzückende kleine Kapelle gestanden.weiterlesen

Artikel vom 03.06.2015
 

Man kennt sie als kluge Kalendersprüche. Oder als dahergesagte Sätze, wenn man das Leben kommentiert: Phrasen wie „Der Klügere gibt nach“ oder „Scherben bringen Glück“. Hin und wieder treffen diese Weisheiten den Nagel auf den Kopf. Ein Kind, das in Splitter gefasst hat, ist aber von jauchzender Wonne ebenso weit entfernt wie jener traurige Geselle, der sein Glück schmieden will, aber zu lange gezögert hat – und plötzlich ist das Eisen kalt. Es liegt eben nicht immer alle Kraft in der Ruhe.weiterlesen

Artikel vom 27.05.2015
 

Nicht gerade die perfekte Welle: Ampel folgt auf Ampel – und jede zeigt Rot. Halt! Stopp! Rot ist die Farbe der Hemmung und kommt im Straßenverkehr immer dann vor, wenn mal wieder gar nichts mehr geht. Das treibt so manch aufgeregtem Gemüt die Zornesröte ins Gesicht. Aber deshalb muss man nicht gleich den alles vernichtenden roten Knopf drücken. Denn wo wäre die Menschheit, wenn die Signalfarbe Rot unsere Vorfahren nicht vor Tücken in der Natur gewarnt hätte? Achtung, Fliegenpilz!weiterlesen

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