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Guten Tag

Artikel vom 16.04.2014
 
AusgerechnetMathematik

Mathematik? Nee danke. Braucht nach der Schule eh kein Mensch mehr. Aber Achtung, das ist ein Irrtum. Zahlensalat umgibt uns, ob wir wollen oder nicht. Selbst wenn wir Fünfe mal gerade sein lassen. Oder wenn wir beim "Kommissar" Pi mal Daumen zu wissen glauben, wer der Mörder sein könnte − mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit − kalkuliert der Profi-Ermittler im Schnitt besser....weiterlesen

Artikel vom 09.04.2014
 

Diese Katze kennt jeder. Dabei ist das Viech überhaupt nichts besonderes. Eher so ein dahergelaufenes Wald-und-Wiesen-Wesen, das sich gern unbemerkt anschleicht. Es liebt Aktivitäten jeder Art ganz besonders und mischt auch fleißig mit. Vor allem im Nachhinein zeigt sich, dass diese Katz’ ganz schön Biss oder recht wuchtige Krallen hat − je nachdem, wo und wie sie "zuschlägt". Eine gewisse Heimtücke ist dem possierlichen Tierchen eben nicht abzusprechen....weiterlesen

Artikel vom 02.04.2014
 

Der Morgen graut, der Schlaf geht. Noch sind die Augen zu, doch die Ohren − die sind auf. Im Garten zwitschert schläfrig eine einsame Amsel. Dann bricht sich der Lärm des Tages Bahn: Wecker rappelt, Wasserhahn rauscht, Kaffeemaschine blubbert, Garagentor rumpelt, Auto brummt, Reifen quietscht, Hupe quäkt, Pförtner grüßt, Telefon bimmelt immerfort, Computer pfiept, Tastatur klappert, Nachbar rasenmäht, Hubschrauber donnert, Radio dudelt, Kollegen quasseln, Teller klappern, ......weiterlesen

Artikel vom 26.03.2014
 

Wenn einem ein Licht aufgeht, ist das meist eine gute Sache. Denn es bedeutet in der Regel, dass man etwas verstanden hat. Blöd laufen kann das aber auch. Hinterm Steuer zum Beispiel. Da fährt man so vor sich hin, brrrrummm, und unversehens geht einem dieses gewisse Licht auf: Blitz! Hässlich, das. Die Mundwinkel ungezählter Fahrer hat jenes verkehrstechnische Wetterleuchten bereits nach unten gezogen....weiterlesen

Artikel vom 19.03.2014
 

Tolles Wetter. Wer kann, geht raus ins Grüne. Wie wäre es mit einer Wanderung? Unterwegs haben alte Namen der Flurstücke und Wege viel zu erzählen. Welch erstaunlich grünen Daumen mag jenes Klärle gehabt haben, dass man nach ihr den Klärlegartenweg benannt hat? Wieviele behelmte Soldaten einst über den Römerweg gestapft sind? Ob ihre Zahl auf dem Heerweg wohl Legion war? Wenig angenehm hören sich Orte wie Muckenloch oder Rauhberg an....weiterlesen

Artikel vom 12.03.2014
 

Es klingt vermutlich ein bisschen bescheuert, so kurz nach dem Internationalen Frauentag. Aber wer denkt eigentlich an die Männer? Die haben’s doch auch ganz schön schwer. Von einem echten Kerl wird beispielsweise erwartet, in seinem Leben ein Kind zu zeugen, ein Haus zu bauen und einen Baum zu pflanzen. Mindestens. Die Sache mit dem Baum ist ja noch machbar, das mit dem Kind durchaus auch....weiterlesen

Artikel vom 05.03.2014
 

Die Ausgangslage ist die gleiche: alles auf "Null". Das ist der heilige Schwur, den heute, am Aschermittwoch, viele tun. Bisweilen beflügelt vom Groll eines Katers, wollen sie sich ab heute einem besseren Leben zuwenden. Mit anderen Worten: Man fasst feste gute Vorsätze. Na, klingelt’s? Davon haben wir doch erst vor kurzem gehört....weiterlesen

Artikel vom 26.02.2014
 

Man soll ja nie nie sagen. Aber wie es aussieht, wird es mit diesem Winter nie mehr was. Stattdessen verleitet öfter schöner Sonnenschein zu leichtsinnigen Aktionen. Wer am späten Nachmittag vergleichsweise leicht bekleidet losjoggt, merkt spätestens bei Einbruch der Dämmerung, dass es dann doch ziemlich "schattig" wird....weiterlesen

Artikel vom 19.02.2014
 

Frauen sind ja so leicht zu durchschauen. Ehrlich. Im Grunde denken sie immer nur an das Eine. Sie wissen schon: tolle Männer. Leute wie George Clooney oder Matt Damon. Dschordschi muss bloß irgendwo in Berlin aufkreuzen, schon ist er von kreischenden Weibern umgeben. Ist sonnenklar, was die denken: "Sooo ein toller Kerl − den mag ich haben!" Otto Normalmann kann da nur den Kopf schütteln. Was ist denn mit unsereins?...weiterlesen

Artikel vom 12.02.2014
 

Nichts gegen witzige Wahl-slogans. Aber der Gag ging mächtig in die Hose: Im fränkischen Roth bewirbt sich der 23-jährige Fabian Giersdorf als Stadtrat und behauptet: „Chabos wissen, wer der Babo ist.“ Dieser Plakat-Spruch ist einer Abwandlung des Türkischen entlehnt und heißt soviel wie „Die Jungs wissen, wer der Boss ist“. Damit will der CSU-ler vor allem bei seiner Altersgruppe punkten....weiterlesen

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