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Guten Tag

Artikel vom 13.02.2016
 
Andere Länder, andere Fritten

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Artikel vom 10.02.2016
 

Diese Kolumne heißt zwar „Guten Tag“, mit den italienischen Tagliatelle verbindet sie aber nur die Schreibweise. Schließlich liegt jeder daneben, der die leckeren Bandnudeln bestellt und beim Italiener die Silbe „Tag“ hörbar werden lässt. Richtig ausgesprochen wird die Pasta nämlich „Talljatelle“. Doch in der Trattoria des Vertrauens lauern noch weitere Fallen: Mit richtig Appetit auf kleine Kartoffelklöße kann da schon mal ein unbedarftes „Gnotschi“ aus der hungrigen Kehle rutschen. weiterlesen

Artikel vom 03.02.2016
 

Hier eine Frage, da eine Verwirrung – überhaupt ist oft ganz viel unklar. Und zwischen all diesen Optionen, die offenstehen, ertönt ein permanentes Quaken, Schnattern und Krähen. Ein jeder glaubt, die Lösung parat zu haben – und mit Mut geht es frisch voran. Wer jedoch inmitten von Problemen Größe zeigen will, der stellt sich offen und ehrlich hin und gibt zu, dass er ratlos ist. Das erzeugt zwar nicht unbedingt Fortschritt, bremst aber auf dem Weg ins offene Messer. weiterlesen

Artikel vom 27.01.2016
 

Namen lassen schöne Bilder und Traditionen aufleben. Zum Beispiel war der Vorfahre von Familie Schneider ehemals ganz eifrig mit Nadel, Stoff und Schere bei der Hand. Und der Opa Schuster tat, was der Volksmund empfiehlt: er blieb bei seinen Leisten. Hoffen wir, dass der Ahne von Familie Müller nicht der Fiesling aus „Max und Moritz“ war, der die bösen Buben im Mahlwerk zu Knochenmehl verarbeitet hat. weiterlesen

Artikel vom 20.01.2016
 

Wer all diese Sprachen erfunden hat, muss genial gewesen sein. Und wahnsinnig dazu: Wie ist sonst zu erklären, dass Wörter, wenn man sie verkehrt herum liest, thematisch zusammengehören? Schließlich steht in jedem Lager mindestens ein Regal. Und trübe Gesellen verspüren im dichten Nebel das pure Leben. Nicht immer sind Teufelsbotschaften versteckt, wenn man rückwärts spricht. Anna, Otto, jedes Reittier und jeder Rentner können ein Lied davon singen. weiterlesen

Artikel vom 13.01.2016
 

Arme Henriette Reker! Seit Tagen erntet die Kölner Oberbürgermeisterin in sozialen Netzwerken einen Shitstorm allererster Sahne. Rekers Tipp an Frauen, eine Armlänge von Fremden Abstand zu halten, ging nach hinten los. Zu Recht. Heikel wird es nämlich, wenn der Begriff definiert werden soll. Wie lang ist überhaupt eine Armlänge? Gibt es dafür eine Norm?„Bernd das Brot“ und der T-Rex ziehen dabei jedenfalls den Kürzeren. Und müssen wir jetzt alle wie kleine Ampelmännchen durch die Gegend laufen? weiterlesen

Artikel vom 06.01.2016
 

Januar. Der Dezember liegt hinter uns. Eigentlich sollte Winter sein. Winter, einige kennen das noch: kalter Wind, Frost und Schnee – dieses weiße Zeug, aus dem sich so lustige Männchen mit Karotten-Nase bauen lassen und das sich so wunderbar zum Schlittenfahren eignet. Schlitten – noch so ein komisches Ding aus vergangenen Zeiten. Doch Fehlanzeige. Statt „Leise rieselt der Schnee“ heißt es im echo-Land bisher „Raindrops keep fallin’ on my Head“ und „Like Ice in the Sunshine“. weiterlesen

Artikel vom 30.12.2015
 

Was tut die Menschheit zwischen den Jahren, wenn sie sich langweilt? Klarer Fall, sie fasst gute Vorsätze. Das Übliche eben. Tapfer abzunehmen, Sport zu treiben, sich gesund zu ernähren, das Rauchen aufzugeben, endlich Schopenhauer zu lesen. Ordentlicher den Müll zu trennen. Nie mehr griesgrämig am Frühstückstisch zu sitzen. Keine Kaugummis mehr aus dem Auto zu spucken. Und nett zu seinen Mitmenschen zu sein, selbst wenn sie es einem schwermachen. weiterlesen

Artikel vom 23.12.2015
 

Es sollte eine Überraschung werden. Am Vorabend des vierten Advents beschloss der Hausherr, sich des Christbaums anzunehmen. Nein, nicht geschmückt sollte er werden − diese Aktion blieb Heiligabend vorbehalten. Aber zum vierten Advent sollte es die Befreiung aus dem Einkaufsnetz samt Erstgarnierung mit Lichterkette sein. Also wurde der Baum in der ersten Abenddämmerung hinterm Haus präpariert. weiterlesen

Artikel vom 16.12.2015
 

Der Advent ist eine heikle Zeit. Ständig ist irgendwer in geheimer Mission unterwegs. Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, werfen sich manche paarweise ins vorweihnachtliche Getümmel und versuchen es mit Aufgabenteilung: Sie marschiert vorweg und scannt die Regale, er trottet hinterdrein, schiebt den Einkaufswagen. Dabei lässt sich an seiner Schiebehaltung der Grad seiner Schiebebegeisterung ablesen. Hier eine kleine Schieberkunde. weiterlesen

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